> Wo stehe ich?
13.02.2012
Wie bin ich?
Bevor Sie in Erwägung ziehen, sich für ein bestimmtes Studienfach zu entscheiden, sollten Sie sich mit der Frage auseinandersetzen „Wie bin ich?“. Sie sollten herausfinden, womit Sie sich identifizieren können, was Sie für wichtig halten und wozu Sie einen Bezug haben.
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> Wo stehe ich?
13.02.2012
Was kann ich? Was interessiert mich?
Wenn man anfängt darüber nachzudenken, was man in seiner Zukunft beruflich machen möchte, haben die Suche nach einem Studienplatz oder nach einem Beruf und die Orientierung bezüglich des bevorstehenden Weges begonnen. Die erste und wichtigste Frage auf diesem Weg ist, was zu einem selbst am besten passt?
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> Wo stehe ich?
23.02.2012
Was sind meine Stärken und Schwächen?
Wer würde nicht gern ohne Probleme durch das Leben gehen? Wer wünscht sich nicht, dass alles einfacher ist? Ein Weg durch das Leben ohne Probleme und Hindernisse ist jedoch sehr unrealistisch. Aber anstatt an Problemen zu verzweifeln, sollte man entdecken, wie viel Spaß es machen kann, Lösungen für diese zu finden. Dabei helfen uns die persönlichen Stärken.
was-sind-meine-staerken-und-schwaechen
> Wo stehe ich?
23.02.2012
Was sind meine Berufswünsche?
Können Sie sich noch daran erinnern, was Sie früher auf die Frage „Was möchtest Du denn einmal werden?“ geantwortet haben? Hatten Sie als Kind Berufswünsche, über die Sie heute lachen? Hinter solchen Wünschen von einst können sich aber Wünsche verbergen, die Ihnen bis heute wichtig sind.
was-sind-meine-berufswuensche
> Semesterorganisation
09.03.2012
Lernmaterialien: Skripte und Folien
Skripte geben einen Überblick über die Lehrveranstaltung und werden in der Regel von den Lehrkräften begleitend zu ihren Veranstaltungen herausgegeben. Sie können zur Vor- und Nachbereitung der Lehrveranstaltung verwendet werden.
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> Semesterorganisation
09.03.2012
Lernmaterialien: Mitschriften
Während ein Vorlesungsskript nur die wichtigsten Inhalte einer Veranstaltung wiedergibt, wird in einer Mitschrift stichpunktartig das in einer Lehrveranstaltung Besprochene detailliert notiert. Eine gute Mitschrift gibt die Inhalte der Lehrveranstaltung wieder und berücksichtigt dabei auch wichtige Anmerkungen und Kommentare von Lehrkräften und Mitstudierenden.
lernmaterialien-mitschriften
> Semesterorganisation
14.03.2012
Lernmaterialien: Aufnahmen
Immer mehr Lehrkräfte lassen ihre Veranstaltungen aufnehmen und stellen die Aufnahmen für ihre Studierenden zur Verfügung. So können sie die Veranstaltung im genauen Wortlaut anschauen, unklare Stellen mehrmals wiederholen und zwischendurch pausieren. Möglich sind Audio- oder Videoaufnahmen.
lernmaterialien-aufnahmen
> Semesterorganisation
14.03.2012
Lernmaterialien: Fachliteratur
Zur Vertiefung der Vorlesungsinhalte bietet sich das Lernen mit zusätzlicher Fachliteratur an. Sicherlich empfehlen Lehrkräfte in ihren Veranstaltungen Literatur, die den gelehrten Stoff ergänzt oder auf der die Veranstaltung aufbaut.
lernmaterialien-fachliteratur
> Semesterorganisation
14.03.2012
Lernmaterialien: Übungsaufgaben und Probeklausuren
Für die Vorbereitung auf Klausuren und Prüfungen zu ihren Veranstaltungen werden je nach Fach Übungsaufgaben und Probeklausuren angeboten. Mit diesen Materialien lernen Sie die typischen Aufgabenstellungen für die Prüfungen kennen.
lernmaterialien-uebungsaufgaben-und-probeklausuren
> Start ins Studium
15.03.2012
Studienplatzbewerbung
Wenn man sich entschlossen hat, ein Studium zu absolvieren, steht die Auswahl an, was und wo man studieren möchte. Steht diese Auswahl fest, muss man sich für den Studienplatz bewerben. Je nach Hochschule und Studiengang unterscheiden sich die Bewerbungverfahren.
studienplatzbewerbung
> Start ins Studium
15.03.2012
Sonderanträge: Härtefallantrag
Bei der Bewerbung um einen Studienplatz in einem zulassungsbeschränkten Studiengang können Sie mit dem Zulassungsantrag verschiedene Sonderanträge stellen, darunter auch einen sogenannten Härtefallantrag.
haertefallantrag
> Studieren oder nicht?
16.03.2012
Studium oder Berufsausbildung
Sie stehen vor der Entscheidung für oder gegen ein Studium. Das ist keine einfache Wahl, denn Sie müssen viele verschiedene Aspekte in Ihre Entscheidung mit einbeziehen. Selbst wenn Sie schon wissen, was Sie werden wollen, kann es verschiedene Wege geben Ihr Ziel zu erreichen.
studium-oder-berufsausbildung
> Jobsuche
23.03.2012
Einstiegsmöglichkeiten: Assistenzposition
Neben dem Direkteinstieg in eine Fachabteilung oder dem Berufseinstieg über eines der vielen Trainee-Programme, gibt es auch die Möglichkeit eine Assistenzposition für den Berufseinstieg zu wählen. Als sog. „Assistent der Geschäftsführung“ arbeiten Sie direkt als „rechte Hand“ für wichtige Führungskräfte des Unternehmens und können so wertvolle Einblicke in die Entscheidungsprozesse des Unternehmens erhalten.
einstiegsmoeglichkeiten-assistenzposition
> Jobsuche
23.03.2012
Einstiegsmöglichkeiten: Direkteinstieg
Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Studium müssen Sie sich entscheiden, wie Sie Ihren Berufseinstieg gestalten möchten. Sie haben verschiedene Einstiegsmöglichkeiten, die unterschiedliche Merkmale haben. Der klassische Berufseinstieg ist der sogenannte Direkteinstieg.
einstiegsmoeglichkeiten-direkteinstieg
> Jobsuche
23.03.2012
Einstiegsmöglichkeiten: Trainee
Wenn Sie Ihr Studium erfolgreich abgeschlossen haben, bietet sich Ihnen neben dem klassischen Direkteinstieg in den Beruf die Möglichkeit, sich für eines der verschiedenen Trainee-Programme von Unternehmen zu bewerben.
einstiegsmoeglichkeiten-trainee
> Jobsuche
23.03.2012
Selbstorganisation & Motivation
Kaum ist das Studium erfolgreich abgeschlossen, beginnt die Suche nach einer passenden Arbeit. Ein guter Abschluss garantiert aber nicht automatisch einen Arbeitsplatz. Was also tun, wenn die Bewerbungen keinen Erfolg bringen und immer wieder Absagen zurückkommen? Sind die Benachteiligungen womöglich behinderungsbedingt?
selbstorganisation-motivation
> Berufsstart
29.04.2012
Der erste Arbeitstag
Der erste Eindruck ist besonders wichtig und wirkt sich darauf aus, wie Sie zukünftig wahrgenommen werden. Daher sollten Sie für diesen Tag gut vorbereitet sein und wissen, was auf Sie zukommt.
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> Studieren oder nicht?
30.04.2012
Ratschläge von Familie und Bekannten
Wenn es um die Frage geht, ob Sie studieren wollen oder nicht, haben Sie bestimmt schon Ihre Familie, Bekannte und Freunde um Rat gefragt. Eventuell wurden Sie sogar ungefragt mit Ratschlägen überhäuft? Sie sollten diese Ratschläge annehmen, aber auch weiterhin nach Ihrem eigenen Weg und nach Ihrer eigenen Entscheidung suchen!
anregungen-von-familie-und-bekannten
> Was kommt danach?
01.05.2012
Jobchancen nach dem Studium
Nach dem Studium müssen Sie sich damit auseinandersetzen, wie die Jobchancen auf einen qualifizierten Arbeitsplatz aussehen. Dabei müssen immer äußere und innere Faktoren berücksichtigt werden, die diese Chancen beeinflussen.
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> Was kommt danach?
23.05.2012
Arbeitsmöglichkeiten nach dem Studium
Wenn Sie sich überlegen, ob Sie studieren möchten, stellt sich die Frage, welche Arbeitsmöglichkeiten Sie nach einem Studium haben werden. Gibt es spezielle Berufe, auf die man sich mit einer akademischen Ausbildung bewerben kann und ist man durch ein fachspezifisches Studium in der Wahl eingeschränkt? Muss man nun einen ganz speziellen Beruf wählen oder gibt es nach einem Hochschulabschluss vielleicht sogar mehr als nur eine Möglichkeit?
arbeitsmoeglichkeiten-nach-dem-studium
> Praxiserfahrung
03.07.2012
Praktika: Allgemeine Informationen
Praktika im Studium dienen dazu, theoretisch erlerntes Wissen im Berufsalltag praktisch umzusetzen und anzuwenden. Auf diese Weise können Sie herausfinden, wie der Alltag in verschiedenen Berufsfeldern aussieht und Ihre eigenen Berufswünsche vielleicht noch einmal hinterfragen.
praktika
> Praxiserfahrung
03.07.2012
Praktika: Auslandspraktikum
Weltoffenheit, Flexibilität, Fremdsprach- und interkulturelle Kompetenzen sind einige, der häufig genannten Anforderungen der Arbeitgeber an die Bewerbenden. Da Sie dies alles in einem Auslandspraktikum unter Beweis stellen können, sind Auslandspraktika für die spätere Bewerbung um einen Arbeitsplatz besonders interessant.
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> Berufsalltag
17.07.2012
Arbeiten im Team
Wenn ein Einzelner eine Aufgabe nicht allein lösen kann, dann ist Teamwork gefragt. Teams sind als zweckgebundene Arbeitsgruppen Ausdruck einer lösungsorientierten und dynamischen Arbeitsweise, die alle Ebenen und Zuständigkeiten eines Unternehmens mit einbezieht. Sie sind so vielfältig wie ihre Mitglieder. So profitiert ein Unternehmen von behinderten und nicht behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit den verschiedensten Aus- bzw. Weiterbildungshintergründen.
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> Auswahlverfahren
26.07.2012
Assessment Center
Ein Assessment Center (engl. assessment = Beurteilung) ist ein ein- bis mehrtägiges Auswahlverfahren, das überwiegend in großen Firmen zur Personalauswahl eingesetzt wird. Es dient der Erfassung und Beurteilung von persönlichen Fähigkeiten der Bewerbenden in Bezug auf die Stelle, die besetzt werden soll. Ziel ist es, sowohl das Verhalten als auch die persönlichen und fachlichen Kompetenzen der Bewerbenden zu ermitteln, und festzustellen, wer für die freie Stelle fachlich und auch persönlich am besten geeignet ist.
assessment-center
> Start ins Studium
02.08.2012
Sonderanträge: Nachteilsausgleich
Bei der Bewerbung für einen zulassungsbeschränkten Studiengang können Sie verschiedene Sonderanträge stellen, darunter auch einen sogenannten Antrag auf Nachteilsausgleich. Der Antrag auf Nachteilsausgleich verbessert Ihre Chancen, im normalen Auswahlverfahren einen Studienplatz zu erhalten.
sonderantraege-nachteilsausgleich
> Studientechniken
08.08.2012
Zeitmanagement
Obwohl Sie durch Ihren Studienplan einen zeitlichen Rahmen vorgegeben haben, treten viele Probleme aufgrund von Fehlplanungen im Zeitmanagement auf. Oft wird der zeitliche Anteil, den das Studium im Leben einnimmt, unterschätzt. Für einen guten Beginn und das erfolgreiche Beenden eines Studiums in angemessener Zeit ist eine gute Zeiteinteilung und Selbstorganisation das A und O. Patentrezepte gibt es allerdings nicht.
zeitmanagement
> Wohnungssuche
15.08.2012
Studentenwohnheim
Die Nachfrage im Hinblick auf eine günstige Wohnmöglichkeit ist bei den Studieninteressierten sehr groß. Deshalb sollte möglichst früh mit der Suche nach einem Zimmer oder einer Wohnung begonnen werden. Als besonders schwierig kann sich diese Suche für Studierende und Studieninteressierte mit Behinderung gestalten, da die Räumlichkeiten häufig nicht behindertengerecht ausgestattet sind.
studentenwohnheim
> Karriere
22.08.2012
Weiterbildung
Die Anforderungen im Arbeits- und Berufsleben verändern sich aufgrund des technologischen Wandels und der zunehmenden Internationalisierung rasant. Im Prozess des Lebenslangen Lernens nimmt der Bedarf an Weiterbildung stetig zu. Welche unterschiedlichen Motivationen für berufliche Weiterbildungen gibt es? Und welche Weiterbildungsangebote bestehen speziell für Menschen mit Behinderung? Wer trägt die Kosten einer Weiterbildung?
weiterbildung
> Studienfinanzierung
29.08.2012
Studienkredite
Da ein Studium einige Ausgaben mit sich bringt, sollten Sie sich früh genug darum kümmern, wie Sie diese finanzieren. Falls Sie keine familiäre Unterstützung erhalten oder durch Dritte, beispielsweise BAföG oder Stipendien, gefördert werden, sind Studienkredite eine weitere Möglichkeit, Ihr Studium zu finanzieren. Aber sind Studienkredite sinnvoll und wenn ja, für wen?
studienkredite
> Beratungsangebote
05.09.2012
Behindertenbeauftragte
Fast jede Hochschule hat Behindertenbeauftragte, die sich um die Belange behinderter sowie chronisch kranker Studieninteressierter und Studierender kümmern. Gesetzlich ist allerdings die Berufung von Behindertenbeauftragten an den Hochschulen nur in acht der 16 Bundesländer fixiert.
behindertenbeauftragte
> Studienplanung
12.09.2012
Spezielle Orientierungsphasen für Studieninteressierte mit Behinderung
Sie sind behindert und interessiert an einem Studium? Sie hätten gerne Informationen und Erfahrungsberichte dazu, wie man unter dieser Voraussetzung ein Studium meistern kann? Dann helfen Ihnen spezielle Veranstaltungen für behinderte und chronisch kranke Studieninteressierte und Studienanfänger an den verschiedenen Hochschulen weiter. Neben Veranstaltungen, die sich allgemein an Studierende mit Handicap richten, gibt es auch spezifische Veranstaltungen für Studieninteressierte mit Hörbehinderung oder Sehschädigung.
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> Role Models
19.09.2012
Was sind Role Models?
Role Models werden nach dem amerikanischen Soziologien Robert K. Merton als Personen definiert, die als Beispiel dienen und als Muster für spezifische Rollen nachgeahmt werden können. Diese Personen müssen keine berühmten Stars oder perfekte Vorbilder sein, sondern sind ebenso gut im eigenen sozialen alltäglichen Umfeld zu finden. Also auch Lehrer, Eltern, Sporttrainer, Gleichaltrige oder politisch engagierte Menschen können einen Eindruck davon vermitteln, was im Beruf und im Leben möglich ist. Sie können dazu inspirieren, das eigene Lebenspotential voll auszuschöpfen. Im folgenden Artikel werden auch Menschen mit Behinderung als Role Models vorgestellt, die mit ihren Erfahrungen als orientierende Leitfiguren weiterhelfen können.
was-sind-role-models
> Studentenleben
26.09.2012
Sportangebote
Eine Möglichkeit, sich von Lernstress und Klausuren zu erholen, sind sportliche Aktivitäten. Egal ob Sie an Sportangeboten an Ihrer Hochschule oder in einem öffentlichen Verein teilnehmen, oder für sich allein aktiv werden wollen: Der körperliche Ausgleich zur geistigen Arbeit hilft, fit zu bleiben. Fitness ist allerdings nicht der einzige Faktor, der für sportliche Aktivitäten spricht. Der Hochschul- oder Vereinssport schafft auch Orte des sozialen Miteinanders. So lernen Sie Menschen aus anderen Kontexten und Studierende anderer Fachrichtungen kennen.
sportangebote
> Start ins Studium
02.10.2012
Möglichkeiten nach einer Absage
Wenn es eine Zulassungsbeschränkung für Ihren Studiengang gibt, kann es passieren, dass Sie auf Ihre Bewerbung eine Absage erhalten. Nach einer solchen Absage in der ersten Runde des Auswahlverfahrens gibt es für Sie noch eine kleine Chance beim Nachrückverfahren. Wenn Sie auch hier keinen Erfolg haben, werden Sie sich Gedanken darüber machen, welche Alternativen es für Sie gibt.
moeglichkeiten-nach-einer-absage
> Semesterorganisation
04.10.2012
Anmeldungen zu Lehrveranstaltungen
Wenn man sein Studium gut organisiert, lassen sich viele Probleme innerhalb eines Semesters vermeiden. Je nach Studienfach und laufendem Semester müssen unterschiedliche Dinge organisiert werden und es treten andere Schwierigkeiten auf. Das Wichtigste für Ihre Semesterplanung ist daher die Studienordnung und das Vorlesungsverzeichnis: Lesen Sie sich diese konzentriert durch und vermerken Sie sich Termine und Fristen beispielsweise für Anmeldungen oder Abgaben von Arbeiten in einem Zeitplan. Informieren Sie sich, welche Veranstaltungen im aktuellen Semester angeboten werden, zu welchen Zeiten und wo Sie stattfinden, welche Dozenten oder Professoren sie leiten und wie die konkreten Inhalte aussehen.
anmeldungen-zu-lehrveranstaltungen
> Praxiserfahrung
09.10.2012
Praktika: Pflicht oder Freiwillig
Die weit verbreitete Meinung, dass man im Studium nur theoretisches Wissen erwirbt, ist heute nicht mehr haltbar. Die Hochschulen haben erkannt, dass die Theorie alleine nicht ausreichend ist, um den Studienerfolg sicherzustellen und die Studierenden auf das Arbeitsleben vorzubereiten.
praktika-pflicht-oder-freiwillig
> Wo studieren?
11.10.2012
Soziales Umfeld
Vor dem Studium steht neben der Entscheidung für einen Studiengang auch die Wahl eines Studienortes an. Während bei der Entscheidung für einen Studiengang die Studieninhalte als wesentlicher Faktor gewertet werden können, stehen bei der Auswahl des Studienortes, die sozialen Beziehungen im Mittelpunkt. Können Sie Ihre alten Kontakte an einem neuen Studienort weiter pflegen und wie können Sie neue Kontakte knüpfen?
soziales-umfeld
> Start ins Studium
16.10.2012
Zusage und Einschreibung
Wenn Ihre Studienplatzbewerbung erfolgreich war und Sie ein Studienplatzangebot erhalten haben, bzw. wenn Sie sich für einen zulassungsfreien Studiengang entschieden haben, ist der nächste Schritt die Einschreibung. Um ein Studium beginnen zu können, müssen Sie eingeschrieben sein, d.h. in das offizielle Verzeichnis der Studierenden an der Hochschule aufgenommen werden. Dafür müssen Sie einige Unterlagen einreichen, den sog. Semesterbeitrag und gegebenenfalls die Studiengebühren an die Hochschule zahlen.
zusage-und-einschreibung
> Bewerbung
18.10.2012
Lebenslauf: Inhalt & Struktur
Der Lebenslauf, auch „Curriculum Vitae“ (CV) genannt, sollte als ein zentraler Teil Ihrer Bewerbung die wichtigsten beruflichen Stationen Ihres bisherigen Lebens wiedergeben. Beim Aufbau ist zu beachten, dass er übersichtlich, gut strukturiert und verständlich ausgearbeitet ist, damit der Personalverantwortliche schnell einen Überblick über Ihre persönlichen Daten erhält. Da der Lebenslauf häufig bereits vor dem Anschreiben gelesen wird, sollten Sie diesen genauso sorgfältig erstellen.
lebenslauf
> Was studieren?
24.10.2012
Welches Studium passt zu mir?
Die Entscheidung, welches Studium zu einem passt, hängt von vielen Faktoren ab. Neben dem Blick auf die eigenen Interessen und Fähigkeiten hilft auch ein Blick auf die angebotenen Studiengänge. Da die Menge der Studiengänge unüberschaubar groß ist, erfordert die Auswahl ein besonderes Vorgehen. Wie könnte dieses aussehen und welche Rolle spielt die eigene Behinderung bei der Studienfachwahl?
welches-studium-passt-zu-mir
> Arbeitsassistenz & Technik
31.10.2012
Persönliches Budget & Sachleistungsprinzip
Wenn Sie einen Antrag auf Sozialleistungen, wie Assistenzen oder Hilfsmittel gestellt haben [Artikellink zum Thema "Antragsverfahren" wird ergänzt] und dieser vom zuständigen Leistungsträger bewilligt wird, so ist noch zu entscheiden, wie diese Leistungen erbracht werden sollen. Das vorherrschende Leistungsprinzip ist das so genannte „Sachleistungsprinzip“. Seit 2008 haben Sie allerdings als Alternative einen Rechtsanspruch auf das „Geldleistungsprinzip“, auch „Persönliches Budget“ genannt.
persoenliches-budget-sachleistungsprinzip
> Berufliche Orientierung
08.11.2012
Eigene Kompetenzen
Überlegen Sie zum Abschluss des Studiums, was Sie bis dahin erreicht haben, was Sie noch erreichen möchten und wie sich Ihre Kompetenzen im Laufe der letzten Jahre entwickelt haben. So können Sie Ihre Persönlichkeit besser einschätzen und sich bei zukünftigen Bewerbungsverfahren überzeugend präsentieren.
eigene-kompetenzen
> Sensibilisierung
15.11.2012
Sensibilisierung
Ein Studium führt immer wieder zu Begegnungen mit neuen Menschen. Viele dieser Menschen sind unerfahren im Umgang mit Studierenden mit Behinderung und wissen nicht, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten sollen. Um diese Unsicherheiten abzubauen, ist es notwendig, bezüglich der Behinderung zu sensibilisieren. Dabei ist es hilfreich, nicht nur das Verhalten der Anderen zu ändern, sondern auch die eigenen Erwartungen zu hinterfragen.
sensibilisierung
> Praxiserfahrung
22.11.2012
Praktika: Organisation
Ein straff organisiertes Studium mit einem hohen Arbeitspensum zu absolvieren, ein Auslandssemester und dann auch noch ein Praktikum irgendwo dazwischen? Die Konkurrenz unter den Studierenden um die späteren Arbeitsplätze setzt Studierende oft unter einen gewissen Druck, den Wunschanforderungen der Arbeitgeber nachzukommen. Daher ist eine gute Planung unabdingbare Voraussetzung für ein Praktikum.
praktika-organisation
> Praxiserfahrung
27.11.2012
Praktika: Suche & Finanzierung
Wenn Sie ein Praktikum absolvieren möchten oder laut Ihrer Studienordnung absolvieren müssen, haben Sie verschiedene Möglichkeiten, sich zu informieren, wo es interessante Praktikumsausschreibungen gibt. Zur Planung ist außerdem wichtig, dass es verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten gibt, die Sie für Ihre Praktikumszeit nutzen können und sollten.
praktika-suche-finanzierung
> Auslandssemester
28.11.2012
Motivation für ein Auslandssemester
Wenn Sie während des Studiums Ihren Horizont erweitern möchten, können Sie ein Semester im Ausland verbringen. Hier lernen Sie nicht nur ein neues Land, eine neue Lebensweise und eine andere Kultur kennen, sondern können auch neue Kontakte knüpfen. Ganz nebenbei verbessern Sie Ihre Fremdsprachenkenntnisse oder lernen gar eine neue Sprache dazu. Falls Sie sich noch keine Gedanken darüber gemacht haben, soll im Folgenden gezeigt werden, welche Motivationen es gibt, ein Auslandssemester ins Studium einzuplanen.
motivation-fuer-ein-auslandssemester
> Bewerbung
06.12.2012
Lebenslauf: Layout & Foto
Neben der inhaltlichen Ausgestaltung des Lebenslaufs, gilt es, auch Layout, Gestaltung und Bewerbungsfoto ansprechend darzustellen. So stellen Sie sicher, dass der Lebenslauf gut lesbar ist und bereits auf den ersten Blick anspricht.
lebenslauf-layout-foto
> Neuorientierung
13.12.2012
Studienabbruch: Gründe dafür und Maßnahmen dagegen
Der Abbruch des Studiums – ob freiwillig oder unfreiwillig – stellt meist einen bedeutenden Einschnitt und den Beginn eines neuen Abschnitts im Leben dar. Wie kommt es dazu, auf einmal keine Perspektiven mehr auf dem angefangenen Weg zu sehen? Welche Alternativen stehen Ihnen offen und wie können Sie sicher sein, dass Sie nicht doch einfach durchhalten sollten? Der folgende Artikel soll Ihnen helfen, Ihre Situation objektiv einzuschätzen.
studienabbruch-gruende-fuer-und-massnahmen-gegen-einen-abbruch
> Neuorientierung
20.12.2012
Studienabbruch: Folgen und Möglichkeiten danach
Nach dem Studienabbruch müssen Sie nicht nur überlegen, welchen weiteren Lebensweg Sie einschlagen wollen, sondern auch bedenken, dass der Abbruch finanzielle und versicherungstechnische Folgen hat.
studienabbruch-folgen-und-moegllichkeiten-danach
> Praxiserfahrung
10.01.2013
Jobs an der Uni
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten neben dem Studium Geld zu verdienen. Eine davon ist der so genannte Hiwi-Job. Studentische Hilfskräfte oder im Hochschuljargon als Hilfswissenschaftler kurz „Hiwis“ bezeichnet, sind Studierende, die an der Hochschule arbeiten. Die Immatrikulation an einer Universität oder Fachhochschule ist Voraussetzung für eine Anstellung als studentische Hilfskraft.
jobs-an-der-uni
> Studienassistenz und Technik
24.01.2013
Technische Hilfsmittel
Der Alltag von Menschen mit einer Seh- oder Hörbehinderung wird oft von technischen Hilfsmitteln begleitet. Mit deren Hilfe können Situationen des täglichen Lebens besser gemeistert und Aufgaben effizienter gelöst werden. Auch für das Studium und das Arbeitsleben ist die Auswahl an adäquaten Hilfsmitteln von großer Bedeutung. Folgende technische Hilfsmittel können beispielsweise zur Unterstützung eingesetzt werden.
technische-hilfsmittel
> Start ins Studium
07.02.2013
Auswahlverfahren & Numerus Clausus
Wenn Sie sich für einen Studienplatz bewerben müssen, liegen an den Hochschulen bestimmte Kriterien vor, wie die freien Studienplätze unter den vielen Bewerbenden vergeben werden. Nach welchen Kriterien die Hochschulen auswählen und wie das Auswahlverfahren funktioniert, soll im Folgenden erläutert werden. In diesem Zusammenhang wird auch der Begriff des „Numerus Clausus“ erklärt.
numerus-clausus
> Start ins Studium
21.02.2013
Zentrale Studienplatzvergabe
Bei den Auswahlverfahren zu Studiengängen wird zwischen örtlichen Verfahren an den einzelnen Hochschulen und dem zentralen, bundesweit gültigen Verfahren unterschieden. Das zentrale bundesweite Auswahlverfahren für Studienplätze wird zurzeit von Hochschulstart.de organisiert. Auch wenn die Organisation bei der zentralen Studienvergabe nicht über die Hochschulen selbst läuft, kann es sein, dass Sie sich trotzdem zusätzlich bei der erwünschten Hochschule bewerben müssen.
zentrale-studienplatzvergabe
> Arbeitsrecht
28.02.2013
Der Arbeitsvertrag
Wenn Sie als Arbeitnehmer für einen Arbeitgeber arbeiten, schließen Sie miteinander einen Arbeitsvertrag. Die Frage, wie ein Arbeitsvertrag aussieht und was er enthalten sollte, ist für Ihre zukünftige Arbeit wichtig. Informieren Sie sich daher genau, damit Sie frühzeitig vor dem Abschluss eines Arbeitsvertrages wissen, welche Punkte in Ihrem Arbeitsvertrag enthalten sein sollten. Außerdem sollten Sie alle Regelungen kennen, die für Menschen mit Behinderung von Bedeutung sind.
der-arbeitsvertrag
> Neuorientierung
06.03.2013
Berufsunterbrechung
Es gibt viele Menschen, die eine Jobpause einlegen, entweder um neue Perspektiven zu gewinnen - beispielsweise durch ein Aufbaustudium oder eine Weiterbildungsmaßnahme - oder weil persönliche Umstände diese erzwingen. Die häufigsten Gründe für eine Berufsunterbrechung sind Krankheit, Schwangerschaft, Zeit für die Familie oder die Pflege von Angehörigen.
berufsunterbrechung
> Start ins Studium
21.03.2013
Örtliche Studienplatzvergabe
Alle zulassungsbeschränkten Studienplätze, die nicht zentral vergeben werden, können die Hochschulen nach bestimmten Kriterien selbst vergeben. Dabei besteht für die Hochschulen jedoch auch die Möglichkeit, diese Vergabe an eine andere Stelle weiterzugeben. Ein solches Angebot hat Hochschulstart.de mit dem so genannten „Dialogorientierten Serviceverfahren“ (DoSV) entwickelt. Dieses Angebot gibt es seit 2012. Für Sie ist nun wichtig, welches Vergabeverfahren in Ihrem Fall gilt.
oertliche-studienplatzvergabe
> Studentenleben
04.04.2013
Stressbewältigung
Stress wird meist als negativ empfunden. Dabei ist Stress für den Menschen dazu gedacht, durch psychische oder physische Reaktionen besondere Anforderungen bewältigen zu können. Die Belastung für Körper und Geist kann dabei allerdings so hoch werden, dass man die Situationen nicht unbeschadet übersteht. Sicher werden Sie im Rahmen Ihres Studiums mit stressigen Situationen konfrontiert, die Ihnen in ihrer Härte während der Schulzeit noch nicht begegnet sind und Sie stellen sich die Fragen: Wie kann man Stress erkennen? Wie kann man ihn vermeiden, abbauen oder positiv damit umgehen? Wo gibt es Hilfe, wenn der Stress übermächtig wird?
stressbewaeltigung
> Bewerbung
08.05.2013
Das Anschreiben: Layout und Struktur
Das Anschreiben vermittelt den Personalverantwortlichen einen ersten Eindruck von Ihrer Person. Um überhaupt die Gelegenheit zum Vorstellungsgespräch [Artikellink zum Thema „Vorstellungsgespräch“ wird ergänzt] zu bekommen, gilt es schon beim Anschreiben zu überzeugen. Daher ist es wichtig, das Anschreiben präzise, ansprechend und fehlerfrei zu verfassen.
anschreiben
> Bewerbung
23.05.2013
Das Anschreiben: Inhalt
Das Anschreiben vermittelt den Personal-verantwortlichen einen ersten Eindruck von Ihrer Person. Um überhaupt die Gelegenheit zum Vorstellungsgespräch zu bekommen, gilt es schon beim Anschreiben zu überzeugen. Daher ist es wichtig, das Anschreiben präzise, ansprechend und fehlerfrei zu verfassen. Für Menschen mit einer Behinderung stellt sich zudem die Frage, wo und wie auf die Behinderung verwiesen wird, bzw. ob sie diese bereits im Anschreiben erwähnen sollten.
das-anschreiben-inhalt
> Studentenleben
19.06.2013
Community
Nicht alle Menschen mit Handicap haben das Bedürfnis, sich in der eigenen Behindertencommunity zu bewegen oder zu engagieren. Vor allem Studierende mit Handicap, die integrativ oder inklusiv beschult wurden, haben Einwände gegen eine enge Anbindung an die Community. Um für sich diese ganz individuelle Entscheidung treffen zu können, sollen in diesem Artikel einige Aspekte in Bezug auf die Community näher erläutert werden.
community
> Arbeitsrecht
17.07.2013
Arbeitszeit
Es gibt unterschiedliche Sonderregeln für schwerbehinderte und Ihnen gleichgestellte Arbeitnehmer und Beamte. Dies gilt auch für die Arbeitszeit. Hierbei gibt es einige Begriffe, die zu Missverständnissen führen können: z.B. dass sich Schwerbehinderte von Mehrarbeit befreien lassen können, bedeutet nicht unbedingt, dass sie keine Überstunden machen müssen. Denn Überstunden und Mehrarbeit sind nicht dasselbe.
sonderregeln-zur-arbeitszeit
> Bewerbung
25.07.2013
Lücken im Lebenslauf
Berufsbiographien sind heutzutage selten lückenlos. Unabhängig davon, ob eine Auszeit gewollt oder ungewollt erfolgt: Bewirbt man sich auf eine neue Stelle, fordern diese „Lücken“ im Lebenslauf – spätestens im Bewerbungsgespräch – meist Nachfragen heraus. Überlegen Sie sich im Voraus, ob Sie Ihre Unterbrechungen plausibel und vor allem positiv kommunizieren können und ob Sie diese als sinnvoll oder lehrreich darstellen können.
luecken-im-lebenslauf
> Berufsstart
15.08.2013
Verhalten am Arbeitsplatz
Ob in der Kennenlernphase, in der regelmäßigen Kommunikation mit Mitarbeitenden, Vorgesetzten/Untergebenen sowie Geschäftspartnern oder bei der intensiven Zusammenarbeit in einem Team: der Auftritt am Arbeitsplatz, das Verhalten und auch das Einhalten unternehmensspezifischer Regeln spielen eine wichtige Rolle im Arbeitsleben. Dos und Don‘ts sorgen für ein gutes Betriebsklima und können bei der Entwicklung einer individuellen Karriere helfen.
verhalten-am-arbeitsplatz
> Start ins Studium
13.09.2013
Einführungsveranstaltungen
Wenn Sie sich erfolgreich für einen Studiengang eingeschrieben haben, besteht der nächste Schritt darin, Ihren Studienstart zu organisieren und die Strukturen der Hochschule kennen zu lernen. Die meisten Hochschulen bieten daher zur Einführung der Erstsemester Einführungsveranstaltungen an. Diese liefern den neuen Studierenden vielfältige Informationen zum Hochschulleben allgemein und zum eigenen Studiengang im Speziellen.
einfuehrungsveranstaltungen
> Studienplanung
02.10.2013
Studienplan
Da ein Studium viel Eigenregie voraussetzt, ist einer der wichtigsten Aspekte die Studienplanung. Während in jedem Semester ein neuer Semesterstundenplan [Artikellink zum Thema „Semesterstundenplan“ wird ergänzt] zusammengestellt werden muss, dürfen Sie dabei auch den gesamten Studienverlauf nicht aus den Augen verlieren. Wann sollen welche Seminare absolviert, welche Prüfungen abgelegt und welche Praktika absolviert werden? Viele dieser Fragen werden in Ihrer Studien- und Prüfungsordnung beantwortet.
studienplanung
> Studienfinanzierung
14.11.2013
Jobben
Die Grundkosten wie Miete und Lebensmittel im Studium werden häufig durch den Unterhalt der Eltern oder BAföG [Artikellink zum Thema „BAföG“ wird ergänzt] abgedeckt. Für die weiteren Lebensunterhaltungskosten, Reisen ins Ausland etc., ist es für viele Studierende wichtig, nebenbei zusätzliches Geld zu verdienen. Hierfür eignen sich Studentenjobs.
jobben
> Semesterorganisation
21.11.2013
Prüfungen: Formalitäten
Wenn Sie sich für Prüfungen anmelden, wenn Sie von Prüfungen zurücktreten möchten oder wenn Sie in eine Nachprüfung müssen, gibt es immer bestimmte Termine, Fristen und Regelungen, die Sie einhalten müssen.
pruefungen-formalitaeten
> Semesterorganisation
12.12.2013
Prüfungen: Allgemeine Informationen
Prüfungen und Klausuren erzeugen oft Ängste: Viele befürchten, den Lernstoff nicht rechtzeitig zu beherrschen oder ihn zum richtigen Zeitpunkt nicht abrufen zu können. Mit einer Behinderung kommt bei manchen Studierenden die Unsicherheit hinzu, ob die Prüfungen barrierefrei zur Verfügung stehen und ob die Chancengleichheit durch den in Anspruch genommenen Nachteilsausgleich gewährleistet ist.
pruefungen-allgemeine-informationen
> Studienassistenz und Technik
20.02.2014
Studienassistenz: Finanzierungsmöglichkeiten
Wenn Sie für ein mehrjähriges Studium auf Studienassistenzen, wie zum Beispiel Dolmetschende, angewiesen sind, dann stellt sich die Frage, wie diese Assistenzen finanziert werden können. Als Studierende sind Sie in der Regel darauf angewiesen, dass ein Leistungsträger die Kosten übernimmt. Im Folgenden soll ein Überblick gegeben werden, über welche Möglichkeiten der Finanzierung Sie verfügen.
studienassistenz
> Studienassistenz und Technik
27.03.2014
Die Eingliederungshilfe: Allgemein

Die meisten hörbehinderten Studierenden, die Sozialleistungen für die Finanzierung von Studienassistenzen erhalten, bekommen Eingliederungshilfe. Die Eingliederungshilfe ist eine Leistung der Sozialhilfe. Dies hat verschiedene Konsequenzen, die dazu führen, dass nicht jeder einen Anspruch auf Eingliederungshilfe hat. Zudem ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt, welche Behörde der Ansprechpartner ist, wenn Sie einen Antrag stellen möchten.
die-eingliederungshilfe-allgemein
> Studienassistenz und Technik
03.04.2014
Die Eingliederungshilfe: Voraussetzungen
Wenn Sie erfolgreich einen Antrag auf Eingliederungshilfe stellen wollen, müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden. Neben einer Prüfung der Zuständigkeit der Leistungsträger werden unter anderem auch Ihre finanzielle Situation und die Erfolgsaussichten Ihres Studiums geprüft.
die-eingliederungshilfe-voraussetzungen
> Arbeitsassistenz & Technik
10.04.2014
Antragsverfahren: Der Beschaffungsweg
Wenn Sie Sozialleistungen wie technische Hilfsmittel oder eine Arbeitsassistenz beantragen, möchten Sie, dass ein Leistungsträger die Kosten teilweise oder vollständig übernimmt. Bei der Beantragung wird jedoch häufig der Fehler gemacht, dass die Reihenfolge der notwendigen Schritte nicht eingehalten wird und Leistungen dadurch ohne weitere Begründung einfach abgelehnt werden können. Auch eine Klage vor Gericht wird Ihnen dann kaum helfen. Man spricht in diesem Zusammenhang vom „Beschaffungsweg“.
antragsverfahren-der-beschaffungsweg
> Studienassistenz und Technik
17.04.2014
Die Eingliederungshilfe: Der Antrag
Wenn Sie Eingliederungshilfe beantragen, werden Sie schnell merken, dass die Antragsstellung einen hohen Aufwand darstellt. Zudem ist die Zeit bis zum Studienbeginn meist sehr knapp, so dass Sie einige Dinge beachten sollten, damit es nicht zu Verzögerungen kommt.
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> Studienassistenz und Technik
30.04.2014
Die Eingliederungshilfe: Antragsunterlagen
Beim Antrag auf Eingliederungshilfe müssen Sie zahlreiche Unterlagen einreichen. Auch nach einem erfolgreichen Erstantrag müssen Sie regelmäßige Informationspflichten einhalten und Nachweise einreichen.
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> Studienassistenz und Technik
10.07.2014
Die Eingliederungshilfe: Besonderheiten
Wenn Sie Eingliederungshilfe erhalten, sollten Sie einige Besonderheiten kennen, die damit verbunden sein können, damit Sie auch bis zum Ende Ihres Studiums Eingliederungshilfe erhalten.
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> Berufliche Orientierung
31.07.2014
Promotion: Wie geht das?
Wer nach dem Studium ins Berufsleben einsteigen will, kann dies in der freien Wirtschaft, dem öffentlichen Dienst oder als Selbständiger tun. Es gibt aber auch die Möglichkeit, zu promovieren und eine wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen.
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> Berufliche Orientierung
15.10.2014
Promotion: Finanzierung
Um die Zeit während der Promotion zu finanzieren gibt es verschiedene Möglichkeiten. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass eine Promotion eine Forschungsleistung ist, die erst einmal nicht bezahlt wird. Eine finanzielle Absicherung während der Promotion kann beispielsweise über eine Anstellung an einer Hochschule oder durch ein Stipendium erfolgen.

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> Studientechniken
23.03.2016
Planen von Wissenschaftlichen Arbeiten (1)
Das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten ist für Studierende, die hauptsächlich in Gebärdensprache kommunizieren, ein besonderer Stolperstein im Studium. Ist man sich bei schriftsprachlichen Formulierungen im alltäglichen Emailverkehr schon oft unsicher, so fällt es umso schwerer wissenschaftliche Arbeiten zu verfassen, bei denen gerade guter Schreibstil und ansprechende Formulierungen ein maßgebliches Bewertungskriterium sind.
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> Studientechniken
04.04.2016
Verfassen von Wissenschaftlichen Arbeiten (2)
Es existieren keine offiziellen (deutschlandweiten) Richtlinien für die Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten. Prinzipiell kann jeder Lehrstuhl eigene Richtlinien verfassen, nach denen eine eingereichte Abschlussarbeit strukturiert sein muss. Diese wird man auf Nachfrage am Lehrstuhl oder beim Prüfungsamt erhalten..
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> Studientechniken
09.05.2016
Abgabe von Wissenschaftlichen Arbeiten (3)
Der Bearbeitungszeitraum für die Arbeit muss mit dem Prüfer oder der Prüferin festgelegt werden. Für Masterarbeiten werden meist drei bis vier Monate Zeit als Bearbeitungszeitraum gegeben. Für praktische Arbeiten wird meist ein etwas längerer Bearbeitungszeitraum veranschlagt, als für theoretische.
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> Berufsalltag
06.07.2016
Dienstreisen
In vielen Berufen gehören Dienstreisen zum Alltag. Auch im Rahmen von Hiwi-Jobs, einer Abschlussarbeit oder anderen sonstigen Tätigkeiten können bereits Dienstreisen anfallen.
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